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Kreative Möglichkeiten mit Werbeflyern

Clevere Werbung ist günstig

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Flyer sind eine günstige und aussagekräftige Werbeform. Meinardus

Ein weiterer Teil der SPECTATOR-Marketing-Serie beschäftigt sich mit den Werbeträgern. Denn es geht subtiler und viel günstiger als nur mit der Anzeigenwerbung.


Viele Zahnärzte glauben immer noch, dass Werbung im medizinischen Bereich nicht erlaubt sei, und halten sie für „nicht standesgemäß“. Umso besser für die Konkurrenz, die in Sachen Werbung immer mehr wagt und damit neue Patienten gewinnt.

Wichtig zu wissen: Nur anpreisende, vergleichende und irreführende Werbung ist nicht erlaubt. Das gilt allerdings nicht nur für zahnärztliche Dienstleistungen, sondern auch für Waschpulver, Kosmetikprodukte und Autos.

Doch wer dabei an Werbespots im Fernsehen oder ganzseitige Anzeigen in Glanzmagazinen denkt, sollte auf dem Boden bleiben: Eine Zahnarztpraxis ist ein kleines Dienstleistungsunternehmen mit einem relativ kleinen Einzugsgebiet der Kundschaft und einem eng bemessenen Werbebudget. Danach sollte man auch seine Werbung ausrichten und entsprechende Werbeformen nutzen.

Wirft man einen Blick ins Wartezimmer einer Praxis, findet man meist eine Unzahl von Werbeflyern. In 90 Prozent der Fälle wirbt kein einziger davon für die jeweilige Praxis.

Ein großer Fehler. Denn Informationsflyer sind perfekte Werbeträger, die wichtige Informationen über Qualifikationen des Zahnarztes und die Spezialisierung seiner Praxis enthalten und damit auch unter Service fallen.

Diese Flyer können auch über beratungsintensive Behandlungen, Prophylaxe oder über die Möglichkeiten der ästhetischen Zahnmedizin aufklären.

Solche Flyer und Broschüren werden von Patienten gerne mitgenommen und landen im besten Fall mit einer Empfehlung beim künftigen Patienten der jeweiligen Praxis.

Informationsbroschüren und Flyer sind eine vergleichsweise günstige und wirksame Werbeart. Eine Auflage von etwa 5000 Stück erhält man bereits zum Preis einer kleinen Anzeige in einer Lokalzeitung.

Dabei hat man wesentlich mehr Spielraum für die Gestaltung und den Text. Auch die Streuverluste sind bei einem Flyer, der in unmittelbarer Umgebung der Praxis bleibt – verglichen mit einer Zeitungsannonce – sehr niedrig.

Sogar eine Visitenkarte kann zum Werbeträger werden, wenn man sie richtig gestaltet. Im Idealfall sollte alles, was ein Patient aus der Praxis mitnimmt, als Werbeträger gesehen und entsprechend gestaltet werden: Vom Rezept- und Terminzettel bis zu Werbegeschenken.

Doch gewöhnliche Gegenstände wie Jahreskalender oder Recall-Karten werden erst dann zu effizienten Werbträgern, wenn ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Praxis sofort deutlich erkennbar ist.

Das kann aber erst dann erreicht werden, wenn man sich vor Augen führt, dass ein Unternehmen kaum Chancen hat, wirtschaftlich erfolgreich zu sein, wenn es nicht zu einer starken Marke aufgebaut wird. Und zu jeder Marke gehört ein unverwechselbarer Firmenstil.

Mehr über Werbeträger und ihren Einsatz, aber auch darüber, mit welchen Marketinginstrumenten man noch mehr neue Patienten bekommt und diese über Jahre behält, erfährt man im Buch „Das Marketing-ABC für Zahnärzte“, zu bestellen unter: info@ebpr-agentur.com. (Elena Beier)

Was man sonst in fast jeder Praxis verbessern könnte, um mehr neue Patienten zu bekommen und diese auch über Jahre zu behalten, hat die Autorin in ihrem Buch „Marketing-ABC für Zahnärzte“ (unter info@ebpr-agentur.com bestellbar) zusammengestellt.

www.ebpr-agentur.com

(Stand: 06.05.2010)

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